Unternehmen müssen sich immer schneller anpassen, die Veränderungsgeschwindigkeit steigt – und Führungskräften obliegt es, diesen Wandel voranzutreiben. Gleichzeitig aber wird der Führungskräftemangel zu einer echten unternehmerischen Herausforderung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen haben häufig Schwierigkeiten, gut ausgebildete Mitarbeiter zu rekrutieren und die passenden Führungskräfte an ihr Unternehmen zu binden, denn Konzerne gelten auf dem Bewerbermarkt nach wie vor als die attraktiveren Arbeitgeber. Und der demografische Wandel tut sein Übriges. Umso wichtiger ist es, geeignete Kandidaten aus dem eigenen Unternehmen heraus zu rekrutieren. Das Gebot der Stunde lautet also: Die vorhandenen Führungskräfte und Nachwuchstalente fördern und binden.
Führungskräfte entwickeln
Insofern stehen Unternehmensleiter und Human-Resources-Abteilungen immer wieder vor ähnlichen Fragen:
- Was brauchen die Führungskräfte, um unsere Ziele zu verfolgen?
- Wie lässt sich die Führungskräfteentwicklung an den strategischen Unternehmenszielen ausrichten?
- Mit welchen Herausforderungen sind unsere Führungskräfte konfrontiert?
- Welche Kompetenzen sind notwendig, um diese Herausforderungen zu meistern?
- Wie lassen sich die Anforderungen des Unternehmens und die Persönlichkeiten der Mitarbeiter bei der Führungskräfteentwicklung unter einen Hut bringen?
Angesichts dieser Fragen ist die logische Konsequenz: Nur individuelle Führungskräfteentwicklung kann effektiv sein. Massnahmen für Führungs- wie Nachwuchskräfte müssen die Teilnehmenden nicht nur optimal auf ihre Aufgaben vorbereiten, sondern attraktiv genug sein, um auch die Besten an das Unternehmen zu binden. Der Ruf einer guten Führungskräfteentwicklung wird es zudem erleichtern, externe Führungskräfte zu gewinnen. Hier empfiehlt sich ein Kompetenzmodell mit hinterlegtem Persönlichkeitsprofil:
1. Definition des Kompetenzmodells
2. Kompetenzanalyse und Ableitung individueller Massnahmen


