Mensch & Arbeit

Die Kraft im Innern

Positive Gedanken und Gefühle bringen die innere Harmonie in Ordnung

Hochstimmung im Körper ist Gesundheit auf allen Ebenen. Sie sorgt für körperliches Gleichgewicht und Harmonie. Diese Kraft im Innern ist ein innerer Arzt. Darf sie wirken, bringt sie Gesundheit und Erfolg.
PDF Kaufen

Wenn der Mensch seelisch und körperlich gesund ist, herrscht im Körper ein inneres Gleichgewicht. Die menschlichen Ressourcen scheinen unerschöpflich. Von dieser Hochstimmung beflügelt, mit grossem Tatendrang, steuert der Akteur von Aufgabe zu Aufgabe. Seine Ausdauer ist durch nichts zu bremsen. So geniesst er sein Dasein auf einem hohen Niveau. Im Körper herrschen eine ausgewogene Harmonie und ein inneres Gleichgewicht.

Empfindliche Harmonie

Diese innere Harmonie ist sehr empfindlich. Durch negative Gedanken und Gefühle gerät die innere Harmonie schnell durcheinander. Stellt das Gehirn dieses Ungleichgewicht fest, dann schlägt es unmittelbar Alarm. Es leitet Gegenmassnahmen ein, die das Gleichgewicht wieder herstellen sollen. Das Gehirn ist eine Art Überwachungsbehörde, die darauf achtet, dass einzelne Mitglieder nicht aus der Reihe tanzen. Das Gehirn überwacht die Stimmung des Menschen. Es wirkt wie eine Schaltzentrale, die mit jedem Organ und jeder Zelle des Körpers in ständiger Verbindung steht. Fällt ein Teil aus, registriert das Gehirn dies. Es leitet sofort Massnahmen ein, die das Ziel haben, die Ordnung wieder herzustellen.

Aus dem Lot gefallen

Im Lauf der Jahre, von Geburt an, verliert der Mensch seinen automatischen Schutz. Er ist vergessen oder auf die Seite geschoben worden. Mit zunehmendem Alter sind die Erholungsphasen länger geworden. Das Aufstehen nach einer fröhlichen langen Nacht ist anstrengend. Die fröhliche Nacht sitzt einem die nächsten Tage in den Gliedern.

Fallbeispiel

Nach einem anstrengenden Bürotag kommt der Manager missmutig nach Hause. Die Gedanken drehen sich die ganze Zeit um seine Arbeit. Hat er in seiner Tätigkeit das Mögliche getan? Die Gedanken kreisen und kreisen in seinem Gehirn. Nur mit grosser Anstrengung schafft er es, für kurze Zeit an etwas anderes zu denken. Plötzlich ein Stich in die Lendengegend. Der Manager kann sich kaum mehr bewegen. Ist es ein Hexenstich? Hat er sich erkältet? Der Griff zum Medikament, Schmerzmittel, scheint ihm unausweichlich. Nach drei Tagen verspürt er immer noch den gleichen Schmerz. Er sieht den Weg zum Arzt als ein Muss. Die Prognose des Arztes lautet: «Ihnen fehlt nichts, es ist nur eine Verspannung der Muskulatur ersichtlich. Ich gebe Ihnen eine Salbe mit Cortison.» Der Manager fragt sich, was mit ihm los sei. Er kommt immer schneller an seine Grenzen. Wie kann er gegensteuern? Nach wiederkehrenden Besuchen beim Arzt wird ihm das Ganze zu bunt, denn die Schmerzen kommen immer öfters und stärker. Er möchte nicht immer nur Pillen schlucken. Das ist keine Lösung und darf nicht sein. Was hat der Betroffene noch für Möglichkeiten? Er setzt sich zum ersten Mal mit einem Besuch bei einem Naturheilpraktiker auseinander.

Was ist in all den Jahren mit dem Manager geschehen? Sein natürlicher Schutz hat sich verringert. Alles, was auf ihn zukommt, Informationen, vergleichbar mit unsichtbaren Wellen, Strahlen, werden nicht mehr von seiner Aura (unsichtbarer Schutzmantel) abgehalten, sondern gelangen in seinen physischen Körper. Dort werden die Informationen in Richtung Scheitel oder Wurzel Chakra (Energiezentrum) weitergeleitet und können sein System wieder verlassen. Mit zunehmendem Alter nehmen die Chakras an Schwingung ab. Deshalb kann es vorkommen, dass die Nachrichten zwischen den einzelnen Energiezentren liegen bleiben. Vergleichbar mit einem Speicher oder Stausee, dessen Kapazität mit der Zeit nachlässt. Er droht überzulaufen. Daraus resultieren zum Beispiel Symptomschmerzen im Rücken, Stechen in den Schulterblättern, Herzbeschwerden, Lungenentzündungen.

Wenn der Schutz schwindet

Das Kleinkind hat als Schutz eine intakte Aura erhalten. Diese wird jedoch im Lauf der Jahre stark strapaziert. Denn viel Gesehenes und auch Gehörtes kann der Mensch in seinem Dasein nicht richtig verdauen. So entstehen Schwachpunkte an seinem Schutzschirm. Dieser Schutz ist wie ein Kleidungsstück, das im Lauf der Jahre von Motten befallen wurde. Über die Jahre hat das Schutzschild vielen Blessuren standhalten müssen. Unbewusst angeschlagen, tritt der Mensch seinen Herausforderungen im Alltag entgegen. Er «steht seinen Mann» trotz aller Höhen und Tiefen. Der Betroffene wird immer «dünnschichtiger» und wirkt schnell aufbrausend, ist beleidigt und seine Motivation sinkt bis ins Bodenlose. Körperleiden machen sich bemerkbar. Es stellt sich die Frage, ob seine Situation noch das ist, was er braucht. Seine Stimmung schwankt vom Hoch ins Tief und umgekehrt, ohne jede Vorankündigung. Was ist mit ihm geschehen?

Die Chakras

Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad. Wenn das menschliche Bewusstsein sich erhöht, öffnen sich die Chakras. Sie bilden Wirbel (Energiepunkte), die in leuchtenden Farben erscheinen. Diese Energiezentren oder Energieräder sind Hauptenergiepunkte, die das Leben des Menschen stark beeinflussen und seine Aura bilden. Es ist möglich, körperliche und seelische Blockaden über die Chakras zu heilen. Diese sind direkt mit dem endokrinen Drüsensystem verbunden, das den Hormonhaushalt und das Gleichgewicht des Stoffwechsels reguliert.

Porträt