Aus dem Lot gefallen
Im Lauf der Jahre, von Geburt an, verliert der Mensch seinen automatischen Schutz. Er ist vergessen oder auf die Seite geschoben worden. Mit zunehmendem Alter sind die Erholungsphasen länger geworden. Das Aufstehen nach einer fröhlichen langen Nacht ist anstrengend. Die fröhliche Nacht sitzt einem die nächsten Tage in den Gliedern.
Fallbeispiel
Nach einem anstrengenden Bürotag kommt der Manager missmutig nach Hause. Die Gedanken drehen sich die ganze Zeit um seine Arbeit. Hat er in seiner Tätigkeit das Mögliche getan? Die Gedanken kreisen und kreisen in seinem Gehirn. Nur mit grosser Anstrengung schafft er es, für kurze Zeit an etwas anderes zu denken. Plötzlich ein Stich in die Lendengegend. Der Manager kann sich kaum mehr bewegen. Ist es ein Hexenstich? Hat er sich erkältet? Der Griff zum Medikament, Schmerzmittel, scheint ihm unausweichlich. Nach drei Tagen verspürt er immer noch den gleichen Schmerz. Er sieht den Weg zum Arzt als ein Muss. Die Prognose des Arztes lautet: «Ihnen fehlt nichts, es ist nur eine Verspannung der Muskulatur ersichtlich. Ich gebe Ihnen eine Salbe mit Cortison.» Der Manager fragt sich, was mit ihm los sei. Er kommt immer schneller an seine Grenzen. Wie kann er gegensteuern? Nach wiederkehrenden Besuchen beim Arzt wird ihm das Ganze zu bunt, denn die Schmerzen kommen immer öfters und stärker. Er möchte nicht immer nur Pillen schlucken. Das ist keine Lösung und darf nicht sein. Was hat der Betroffene noch für Möglichkeiten? Er setzt sich zum ersten Mal mit einem Besuch bei einem Naturheilpraktiker auseinander.
Was ist in all den Jahren mit dem Manager geschehen? Sein natürlicher Schutz hat sich verringert. Alles, was auf ihn zukommt, Informationen, vergleichbar mit unsichtbaren Wellen, Strahlen, werden nicht mehr von seiner Aura (unsichtbarer Schutzmantel) abgehalten, sondern gelangen in seinen physischen Körper. Dort werden die Informationen in Richtung Scheitel oder Wurzel Chakra (Energiezentrum) weitergeleitet und können sein System wieder verlassen. Mit zunehmendem Alter nehmen die Chakras an Schwingung ab. Deshalb kann es vorkommen, dass die Nachrichten zwischen den einzelnen Energiezentren liegen bleiben. Vergleichbar mit einem Speicher oder Stausee, dessen Kapazität mit der Zeit nachlässt. Er droht überzulaufen. Daraus resultieren zum Beispiel Symptomschmerzen im Rücken, Stechen in den Schulterblättern, Herzbeschwerden, Lungenentzündungen.