Der Mensch verfügt über ein fast unglaubliches Potenzial an Selbstheilungskräften. Diese können bewusst genutzt werden. Sie wirken jedoch auch unbewusst. Ein Beispiel ist der ungewollte Schnitt in einen Finger. Das Blut beginnt zu fliessen. Doch schon bald beginnt es zu stoppen und schliesslich hört es komplett auf zu bluten. Ist die Selbstheilung des Menschen gut, heilt auch die sichtbare Wunde innert kürzester Zeit.
Schlüssel zur Selbstheilung
Zum Thema Selbstheilungskräfte gibt es die Geschichte vom Jungen, der ein Bein verlor. Da der Junge nicht wusste, dass nur bei bestimmten Tieren wie beispielsweise der Eidechse die Beine nachwachsen, liess auch er sein Bein mit der Kraft seiner Gedanken wieder wachsen. Ein Weg zur Heilung sind Gedanken und der Glaube an die Kraft der Gedanken.
Die Schlüssel zur persönlichen Selbstheilung liegen für alle Menschen gleichermassen in den folgenden drei Bereichen:
- Gehirnsynchronisation
- Energie
- Chakras
Schlüssel 1: Synchronisation
Der Mensch nutzt im Wachzustand normalerweise seine linke Gehirnhälfte. Diese ist die analytische Seite und ist geprägt von dem, was der Mensch von seiner Zeugung bis heute gelernt, gesehen und aufgenommen hat. Die rechte Gehirnhälfte ist die kreative und inspirierende Seite des Gehirns. Sie ist intuitiv und hat viele Ideen. Diese Gehirnhälfte schläft bei vielen Managern seit der Kindheit. Kurz vor dem Einschlafen und kurz nach dem Aufwachen arbeiten beide Gehirnhälften synchron. Deshalb haben viele Manager vor allem am Morgen oder auch in der Nacht sehr gute Ideen. Sie entwickeln in dieser Zeit ihre Konzepte in Kürze.
Solange der Mensch nur seine linke Gehirnhälfte nutzt, lebt er das, was er schon immer gelebt hat. Er ist ein braver Mitarbeiter, der wenig hinterfragt. Ausserdem blockiert er sich immer wieder selber mit seinen vorgefertigten Meinungen und Glaubenssätzen. Ziel sind die ganzheitlich denkenden und handelnden Persönlichkeiten, die ihr gesamtes zur Verfügung stehendes Gehirnpotenzial nutzen. Bei ihnen sind die rechte und linke Gehirnhälfte gleichzeitig aktiv. Bereits Albert Einstein sagte dazu: Der Mensch müsse lernen, sein Gehirn nicht nur als Datenspeicher zu nutzen, sondern auch zu benutzen.
Leichte, beispielsweise in ein Morgenritual integrierbare Übungen, sind gezielte Gehirnsynchronisationsübungen. Diese aktivieren die eingeschlafenen Gehirnbahnen und setzen die Kommunikation der rechten und linken Gehirnhälfte frei. Dadurch nimmt der Gehirnträger oder -nutzer seine Intuition (rechte Seite) und seine analytischen Fähigkeiten (linke Seite) bewusst wahr. Er erkennt, wenn er in einem alten Muster ist und findet durch gezielte Übungen wieder den Weg aus dem vorgestapften Pfad heraus.
Solche Übungen erlernt man am leichtesten in einem Seminar, in Coachings oder durch Selbstcoaching-Literatur.