Wenn es überall brennt und der Mensch nicht mehr weiter weiss und nicht mehr weitergehen kann, dann wird von Burnout gesprochen. Diese beruflichen Erschöpfungsdepressionen existieren im spirituellen Sinn nicht. Menschen, die unter Burnout-Symptomen leiden, stehen in einer grossen Veränderungsphase im geistigen Sinn. In dieser Zeit der Entwicklung benötigt der Mensch genügend Ruhe und Erholung, damit sich die geistigen Prozesse und Entwicklungen im Körper verankern können. Denn der Körper ist langsamer als der Geist. Er ist die Trägemasse.
Erkenntnis 1
Wege aus dem Burnout – das bedeutet in einem ersten Schritt: Wenn der Betroffene sich die nötige Ruhe nimmt und gönnt, dann kann er seine Schritte machen. Er muss jedoch viel Geduld für sich persönlich aufwenden und auch sein Umfeld muss das notwendige Verständnis haben.
Massnahme aus Erkenntnis 1: Ruhe und Erholung, das heisst täglich ruhige Stunden in den Tagesplan einplanen.
Erkenntnis 2
Der Mensch verfügt über sieben Hauptenergiezentren, die vom Beckenboden bis zum Scheitel (oberster Punkt) des Kopfes angesiedelt sind. Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet «Rad». Die Chakras verbinden den feinstofflichen mit dem physischen Körper. Diese Energieräder drehen sich. Wenn sich die Räder optimal drehen, das heisst, es sind keine Blockaden vorhanden, dann wird der physische Körper optimal mit Licht genährt. Drehen die Chakras schlecht, dann dringt zu wenig Nahrung (Licht) in die Nervenbahnen, dadurch entstehen Depressionen, Burnout und weitere psychische Krankheiten. Denn die Hauptnahrung der Nerven des Menschen ist Licht. Ein Weg, Licht aufzunehmen, sind Nahrungsmittel, die am Licht gereift sind.
Eine weitere Möglichkeit, Licht (Motivation) zu tanken, sind Meditationen. Auch Aktivitäten in der freien Natur, zum Beispiel leichtes Joggen, Walken oder Spazieren, sind Möglichkeiten, um sich fit und gesund auf allen Ebenen zu halten.
Massnahmen aus Erkenntnis 2: Viel frisches Gemüse und Früchte essen, meditieren und moderaten Sport in freier Natur betreiben.
Erkenntnis 3
Medikamente wirken auf den feinstofflichen Körper wie eine Wolke, die den Menschen umhüllt. Dadurch ist der Mensch in seiner Welt und es dringen weniger Einflüsse von aussen, von seiner Umwelt auf ihn. Er leidet deshalb weniger. Der Mensch bleibt jedoch weiterhin offen, nimmt die Impulse und Einflüsse aber nicht mehr so stark war. Auch schwingen seine Chakras weiterhin nur minimal.