Mensch & Arbeit

Work-Life-Balance (Teil 2 von 2)

Den persönlichen Weg finden und innere Ruhe herstellen

Abschalten, loslassen und neue Kräfte tanken. Oder agieren statt reagieren. Viele Wege führen nach Rom, und so ist es auch mit der inneren Ruhe. Der Weg ist das Ziel. Dieser Fachbeitrag zeigt verschiedene Möglichkeiten auf. Und möchte zum Tun motivieren.
PDF Kaufen

Ein wichtiger Bestandteil, um seine innere Ruhe herzustellen, ist die Work-Life-Balance. Work-Life-Balance beginnt bei jedem persönlich. Der Begriff Work-Life-Balance ist irreführend. Er trennt Work von Life und doch vermittelt er sehr schön das Bild einer Waage. Auf der einen Seite liegen die persönlichen Bedürfnisse und die Zeit, die jeder Mensch neben seiner beruflichen Tätigkeit zur Verfügung hat. Die andere Seite der Waage wird gefüllt mit der Arbeitszeit. Ein erster Schritt zu einer erfüllten und befriedigenden Work-Life-Balance ist die Zeit, die der Mensch sich für die wirklich wichtigen Dinge in seinem Leben nimmt. Persönliche Weiterbildungen zum Beispiel durch Coa­ching, Seminare, Bücher, Meditationen und Persönlichkeitsanalysen unterstützen ihn da­bei, diese grossen Steine in seinem Leben zu erkennen.

Entspannungsübungen

Weitere Möglichkeiten, um abschalten, loslassen, neue Kräfte und Motivation tanken zu können, sind Entspannungsübungen und Meditationen. Sie sind ein Weg, um seine innere Balance zu finden. Ein Einstieg in die Welt der Ruhe und Entspannung mittels Meditation ist eine tiefe und bewusste Bauchatmung. Eine fortgeschrittenere Übung ist zum Beispiel die Herzmeditation. Aus energetischer Sichtweise ist das Herzchakra (Herz-Energiezentrum), das sich Mitte Brust befindet, der Wohnsitz der inneren Ruhe. Dieser Punkt bildet die persönliche Mitte jedes Menschen und ist somit ein Zentrierungsanker. Wer ganz in seiner Mitte ruht, kann äusseres Treiben, Menschen und Dinge nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen.

Sicht- und Handlungsweise

Ein weiterer Weg, um seine innere Ruhe zu finden, ist eine ganzheitliche Sichtweise und Handlungsweise. Diese können anhand der fünf Elemente Äther, Luft, Inneres Feuer, Wasser und Erde dargestellt werden (siehe Grafik).

Porträt