Ovomaltine ist im Aufbruch. Die Schweizer Traditionsmarke hat sich mit neuen Produkten wie einem Brotaufstrich (2005), einer Glace (2006) und Biscuits (2008) einen festen Platz auf dem Speisezettel der 15- bis 35-Jährigen erobert. Zudem verstärken die zwei neuen Varietäten «Extra» und «Noir» die Ovomaltine-Präsenz im Schokoladenregal. Schoggi? Guetzli? Glace? Die Sortimentserweiterung der vergangenen Jahre lässt eine bemerkenswerte Markenentwicklung erkennen.
Ovomaltine im Wandel
Ursprünglich erfunden als ein Stärkungsmittel für Kinder und Kranke, fand Ovomaltine ihre Zielgruppe schon bald in den aktiven und gesundheitsbewussten Menschen und verband sich nachhaltig mit der Welt des Sports. So war der «Ovo Grand Prix» während fünfundzwanzig Jahren einer der wichtigsten Talentwettbewerbe der Skination Schweiz. Auch in der Disziplin des Einzelsponsorings ist Ovomaltine stark engagiert. Heute fahren mit Didier Cuche, Nadia Styger, Ami Oreiller und Gabriel Anthamatten gleich vier Schweizer Skistars für die Marke. Und unter dem Skinachwuchs des Projekts «Schule und Schneesport Valais» (SUS Valais) ist keine Auszeichnung begehrter als der Ovo-Helm. Zweifellos stärkt der Sportbezug den Fokus auf «gesunde Energie». Gleichzeitig hingegen eröffnen die Produktlancierungen in den Kategorien Brotaufstrich, Glace,
Biscuits, Snacks und Schokolade sehr breit gefächerte Genussperspektiven. Nicht zufällig folgen einige der neuen Ovomaltine-Produkte dem Geschmackstrend «crunchy» und haben mit den Knusperstückchen auch den trendigen Begriff in den Produktnamen aufgenommen.