E-Commerce
Chatbots auf Facebook führen zukünftig Verkaufsgespräche und machen Webshops Konkurrenz. Wird das Einkaufen via Facebook-Messenger zukünftig E-Commerce bestimmen? Ein Blick in die Welt der Verleger zeigt, warum Webshop-Betreiber vielmehr auf einen Vertriebsmix setzen sollten. Artikel lesen
Zielgruppenfokussierung im B2B
Personas sind fiktive Stellvertreter einer Kundengruppe, die deren charakteristische Eigenschaften, Erwartungshaltungen und Vorgehensweisen in sich vereinen. Sie ersetzen das Zielgruppengemenge eines Unternehmens durch quasi-menschliche Figuren, in die man sich gut hineindenken kann. Artikel lesen
Cross-Channel-Marketing
Werben ist eine Kunst. Deshalb sollten KMU sorgfältig abwägen, für welche Massnahmen sie ihr knappes Werbe- und Zeitbudget einsetzen. Die grösste Wirkung erzielen sie mit der Verschmelzung von physischen und digitalen Kommunikationsinstrumenten – und zwar so, dass die Kunden beliebig zwischen den Kanälen wechseln können. Artikel lesen
E-Business
Handelsabkommen, Globalisierung und Digitalisierung haben den Weg zur Internationalisierung einfacher gemacht. Gleichzeitig gibt es immer noch eine Reihe von Herausforderungen, die den Erfolg behindern können. Dieser Beitrag beschreibt die wichtigsten und skizziert, worauf zu achten ist. Artikel lesen
Internationalisierung
Studien zeigen, dass die Nutzung des Internets für das Exportgeschäft grosse Potenziale bietet, die von den Schweizer KMU nicht vollumfänglich genutzt werden. Der stärkere Einbezug internetbasierter Dienste in den Exportprozess kann KMU helfen, ihre internationale Reichweite kosteneffizient zu erhöhen. Artikel lesen
Customer Experience
Erfolgreiche Unternehmen setzen im Vertrieb bestimmte Verhaltens- und Vorgehensweisen ein, die von weniger erfolgreichen Firmen vernachlässigt werden. Folgender Beitrag skizziert die sieben wichtigsten Faktoren. Artikel lesen
Kundenbindung
Jeder Verkäufer weiss, dass er keine vorschnellen Rabatte geben soll. Auch, dass er regelmässig neue Kunden zu gewinnen hat und produktiv arbeiten soll. Doch was nützt das Wissen, wenn man nicht weiss, wie man gewisse Dinge sagen soll? Beispielformulierungen helfen hier weiter. Artikel lesen
Beziehungsmanagement
Immer mehr Berater, Verkäufer und Vermittler scheuen die direkte Konfrontation mit dem Kunden. Mit fatalen Folgen – der Kunde kündigt die Gefolgschaft auf. Wie lässt sich die unheilvolle Einstellung verändern, die zur Kundenflucht führt? Eine besondere Rolle dabei spielen die Führungskräfte. Artikel lesen
Messeauftritt
Die Digitalisierung beeinflusst zunehmend die Marketingaktivitäten von Unternehmen. Das gilt auch für den Messeauftritt. Was möglich ist, zeigt das Beispiel der Haushaltsgeräte- Herstellerin V-Zug AG während der Ausstellung «Swissbau 2016». Artikel lesen
Zielgruppe Frauen
Ob beim Autohändler oder in der Werkstatt – immer noch werden Frauen sehr häufig auf Basis alter Klischees behandelt. Wie eine Umfrage zeigt, unterschätzen viele Unternehmen im Umgang mit der Zielgruppe Frauen zudem deren Kaufkraft und verschenken damit Umsatzpotenziale. Artikel lesen
Empfehlungsmarketing
Loyalität und Empfehlungsbereitschaft sind die Erfolgsgrössen eines Kundenbeziehungs­managements. Um herauszufinden, wie gut Unternehmen bei ihren Kunden punkten, braucht es entsprechende Mess-Methoden und -Instrumente. Dass nicht immer komplexe Studien notwendig sind, zeigt der so genannte «Net Promotor Score». Artikel lesen
Verkehrsmittelwerbung
Neue Kommunikationsmöglichkeiten und verändertes Zielgruppenverhalten stellen neue Anforderungen an den Medienmix in der Markenführung. Welche Rolle dabei die Werbung in den Verkehrsmitteln spielen kann, zeigt ein Beispiel des Werbeträger-Vermarkters der Verkehrsbetriebe Zürich, Traffic Media. Artikel lesen
Verkaufspsychologie
Der Begriff «Flow» stammt aus der Motivationstheorie und beschreibt einen Zustand des Glücks und Erfolgs, hervorgerufen durch den vollen Einsatz eigener Stärken und entsprechend positivem Feedback. Was das mit Verkaufen zu tun hat, zeigt dieser Beitrag. Artikel lesen
Trendforschung
Für die Verantwortlichen in Marketing und Vertrieb ist der gesellschaftliche Wandel ein Dauerthema. Denn ihre Verkaufsstrategien können nur erfolgreich sein, wenn sie wissen, wie die Zielgruppen ticken. Megatrends können Aufschluss darüber geben, mit welchen Entwicklungen zu rechnen ist. Artikel lesen
Vertriebsprozesse
Verkaufschancen herausfiltern, priorisieren, bearbeiten und erfolgreich abschliessen – das ist das Ziel von Opportunity Management. Wie lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Verkaufsprozesse die Verkaufschancen mit verschiedenen Kundenkontakten differenzieren und erhöhen? Artikel lesen
Vertriebsprozesse
Während in Herstellungsprozessen meist alle Schritte klar definiert und harmonisiert sind, läuft es im Vertrieb oftmals eher nach Bauchgefühl. Dadurch wird viel Potenzial verschenkt. Aus diesem Grund ist es ratsam, den Vertrieb ebenso klar zu strukturieren wie die Produktion und alle Mitarbeiter in klar definierte Prozesse einzubinden. Artikel lesen
Verkauf
Die zentrale Aufgabe eines Fachverkäufers im Internetzeitalter ist, dafür zu sorgen, dass der Einkauf für die Kunden ein positives emotionales Erlebnis ist. Das setzt voraus, dass die Verkäufer im Kundenkontakt mehr Persönlichkeit zeigen. Artikel lesen
Kundenzufriedenheit
In vielen Branchen können sich Unternehmen nicht mehr durch die Qualität ihrer Produkte differenzieren. Stattdessen rückt die Qualität ihrer Kundenbeziehungen in den Vordergrund. Dazu müssen sie verstehen, was die Qualität ihrer Kundenbeziehungen ausmacht. Dies gilt sowohl für das B2B- als auch das B2C-Geschäft. Artikel lesen
Key Account Management
Das wichtigste Gut eines Unternehmens sind neben den Mitarbeitenden die Kunden. Welches sind die wichtigsten Kunden? Wie überzeugt man seine Schlüsselkunden davon, dass sie den richtigen Anbieter gewählt haben? Wie können Beziehungen langfristig vertieft werden? Antworten auf diese Fragen gibt ein professionelles Key Account Management. Artikel lesen
B2B-Vertrieb
Wie wirkungsvoll ein CRM-System den B2B-Vertrieb unterstützt, hängt weitgehend davon ab, auf welche Akzeptanz es bei den Mitarbeitern stösst – beispielsweise, weil sie es als ­arbeitserleichternd empfinden. Das gilt es bei der Einführung eines solchen Systems und bei der Schulung der Mitarbeiter zu beachten. Artikel lesen