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Prof. Dr. Patricia Deflorin (Autor)

Dozentin, Forschungsleiterin

Dr. Patricia Deflorin ist Professorin für Innovationsmanagement an der Fachhochschule Graubünden und Privatdozentin der Universität Zürich. Sie beschäftigt sich als Projektleiterin am Schweizerischen Institut für Entrepreneurship SIFE mit Methoden des Innovationsmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Veränderungen aufgrund der digitalen Transformation. 

Publizierte Artikel

  • Industrie 4.0

    Methoden zur Auswahl geeigneter Technolo­gien für 4.0-Initiativen

    26.09.19 (Ganztägig)

    Technologien bilden die Grundlage für Industrie-4.0-Initiativen. Neben der Auswahl der geeigneten Initiativen stellt die Identifizierung notwendiger Technologien eine Herausfor­derung dar. Die Definition der Technologien und das Erkennen der Voraussetzungen zur Beschaffung oder Entwicklung können mittels geeigneter Methoden beherrscht werden.Artikel lesen

  • Digitale Transformation Teil 3/3

    Übergeordnete Massnahmen für die digitale Transformation

    23.05.19 (Ganztägig)

    Die Umsetzung der digitalen Transformation benötigt übergeordnete, unterstützende Massnahmen, wie die Förderung der Mitarbeitenden, ein kultureller Wandel sowie Koo­pera­tionsbereitschaft. Weiter sind der Fachkräftemangel und die Veränderung der Anfor­derungsprofile zu berücksichtigen, wie dieser Beitrag zeigt. Artikel lesen

  • Digitale Transformation Teil 2 von 3

    Vier Entwicklungsstufen am Beispiel der Industrie

    28.02.19 (Ganztägig)

    Die digitale Transformation bietet viele Chancen, ist aber auch eine unternehmerische Herausforderung. Der Beitrag gibt Einblick, welche Stufen der digitalen Transformation Unternehmen Graubündens erreicht haben, welche Massnahmen getätigt und welche geplant sind. Dadurch entsteht eine Auslegeordnung auch für andere KMU. Artikel lesen

  • Digitale Transformation Teil 1 von 3

    Ein vielschichtiger Prozess entlang von vier Entwicklungsstufen

    21.02.19 (Ganztägig)

    Die digitale Transformation ist weit mehr als der Einsatz digitaler Technologien. Das Churer Modell zeigt, welche Dimensionen zu verändern sind, um Nutzenpotenziale zu erschaffen. Die Veränderungen lassen sich in vier Entwicklungsstufen einteilen und ermöglichen es, den Stand der digitalen Transformation branchen- und unternehmensübergreifend zu vergleichen. Artikel lesen

  • Komplexitätsmanagement (Teil 2 von 2)

    Wie die Komplexität im Netzwerk reduziert werden kann

    01.09.15 - 14:30

    Wandel im Umfeld eines Unternehmens führen oft zu Veränderungen des internen Netzwerks. So kann der starke Franken den Aufbau eines Produktionsstandorts ausserhalb der Schweiz auslösen. Eine solche Entscheidung kann zur Erhöhung der Komplexität im Unternehmensnetzwerk führen und damit den angestrebten Erfolg beeinträchtigen. Artikel lesen

  • Komplexitätsmanagement (Teil 1 von 2)

    Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk

    01.06.15 - 14:15

    Im Rahmen ihrer Internationalisierung gründen viele KMU Standorte im Ausland. Mit jedem neuen Standort entstehen allerdings auch neue Herausforderungen, da gleichzeitig die Komplexität innerhalb des Unternehmensnetzwerkes zunimmt. Um den angestrebten Nutzen nicht zu beeinträchtigen, ist es notwendig, diese Komplexität zu managen. Artikel lesen