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Forschung & Entwicklung
Studie «Future Workplace»

Alt und Jung: Spannungsfeld am Arbeitsplatz von morgen?

Andrea Denger (Autor), Alexander Stocker (Autor), Michael Schmeja (Autor)

01.05.13 - 08:00

Informationstechnologien werden zukünftig die Arbeitswelt noch weit intensiver prägen, als dies heute der Fall ist. Doch welche sozio-technologischen Einflüsse wirken auf den Arbeitsplatz der Zukunft? Wie kommen jüngere und ältere Generationen mit diesen Veränderungen zurecht? Eine Studie aus Österreich fasst Expertenthesen zusammen.

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Porträt

Andrea Denger (Autor)

Senior Researcher

Andrea Denger ist Senior Researcher am Kompetenzzentrum Virtual Vehicle in Graz im Bereich Informationsmanagement der Abteilung «Information & Process Management». Ihre derzeitigen Arbeitsfelder sind in den Bereichen Product Lifecycle Management und Prozesse und Methoden in der virtuellen Produktentwicklung angesiedelt, mit speziellem Fokus «Faktor Mensch und neue Technologien (Web 2.0 und Social Software).»

Alexander Stocker (Autor)

Senior Researcher

Dr. Alexander Stocker ist Key Researcher am Kompetenzzentrum Virtual Vehicle in Graz im Bereich Informationsmanagement der Abteilung «Information & Process Management». Stocker ist Betriebswirt und beschäftigt sich seit über zehn Jahren in Wissenschaft und Praxis mit dem Einsatz computergestützter Informationssysteme in Unternehmen.

Michael Schmeja (Autor)

Area-Leiter

Dr. Michael Schmeja leitet die Area «Information & Process Management» am Kompetenzzentrum Virtual Vehicle in Graz. Nach dem Studium der Mathematik promovierte er am Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen an der TU Graz. Von 1997 bis 2009 war er in unterschiedlichen leitenden Funktionen bei Siemens Mobility tätig, wo er 2003 zum Erfinder des Jahres ausgezeichnet wurde.

Virtual Vehicle

Virtual Vehicle ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Strasse und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug. Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder VW), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute eng mit dem Virtual Vehicle zusammen.